Gast- und Sonderkonzerte

Gintaras Rinkevicius

Gastkonzert der Litauischen Staatsphilharmonie

Offizieller Festakt anläßlich des 25jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Duisburg / Vilnius 
und des 60jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Duisburg / Portsmouth

Gustav Holst
„Jupiter“ aus der Orchestersuite „Die Planeten“ op. 32

in der Orgelbearbeitung von Roland Maria Stangier

Roland Maria Stangier Orgel

Mikalojus Konstantinas Čiurlionis
Variationen über „Stretch Away, Fields” für Streichorchester
Frédéric Chopin
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11
Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der neuen Welt“

Litauische Staatsphilharmonie Vilnius 
Gintaras Rinkevičius Dirigent
Lukas Geniušas Klavier

Sa 04. September 2010, 20:00 Uhr
Philharmonie Mercatorhalle

2010 feiert Litauen den zwanzigsten Jahrestag seiner Unabhängigkeit; im Oktober jährt sich zum 25. Mal die offizielle Aufnahme der Städtepartnerschaft zwischen Duisburg und Vilnius. Bereits auf eine 60jährige Partnerschaft kann Duisburg mit der südenglischen Hafenstadt Portsmouth zurückblicken.

Gintaras Rinkevicius, 1960 in Vilnius geboren, wurde nach seinem Sieg beim Berliner Herbert von Karajan-Wettbewerb 1985 schlagartig bekannt. Bereits drei Jahre darauf berief ihn die Litauische Staatsphilharmonie Vilnius zu ihrem Chefdirigenten. Weitere Leitungspositionen nahm er an den Opernhäusern von Malmö und Riga ein. Darüber hinaus ist Gintaras Rinkevicius ein international geschätzter Gastdirigent, der regelmäßig am Bolschoi-Theater in Moskau arbeitet und 2006 an der Scottish National Opera in Glasgow debütierte. <Bild>
Lukas Geniušas entstammt bereits in der vierten Generation einer russisch-litauischen Musikerfamilie. Er wurde 1990 in Moskau geboren,  wo er derzeit noch sein Studium absolviert. Neben mehreren Siegen bei nationalen Klavierwettbewerben war er 2005 auch beim bedeutenden Gina Bachauer-Wettewerb in Salt Lake City erfolgreich. Er konzertierte mit Orchestern in Moskau, St. Petersburg, Vilnius, Breslau und Hamburg. Klavierabende führten ihn nach Warschau, Krakau, Stockholm, Berlin, Hannover, Genf, Paris, Lyon und Wien.


Gintaras Rinkevicius

Lukas Geniušas




Sinfonie der Tausend


Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 8 Es-Dur


„… es ist das Größte, was ich bis jetzt gemacht habe. Denken Sie sich, dass das Universum zu tönen und zu klingen beginnt. Es sind nicht mehr menschliche Stimmen, sondern Planeten und Sonnen, welche kreisen.“


Gemeinsam mit Orchestern und Chören der Metropole Ruhr rekonstruieren die Duisburger Philharmoniker und die RUHR.2010 das Uraufführungskonzert am 12. September 1910 in München.


Musikalische Leitung: Lorin Maazel
Choreinstudierung: Alexander Eberle
Solisten der Opernhäuser der Metropole Ruhr


Bochumer Symphoniker
Dortmunder Philharmoniker
Duisburger Philharmoniker
Essener Philharmoniker
Neue Philharmonie Westfalen
Philharmonisches Orchester Hagen
Opernchor und Extrachor des Aalto-Theaters Essen
Opernchor und Extrachor der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf / DuisburgExtrachor des Musiktheaters im Revier/Gelsenkirchen
Philharmonischer Chor Bochum
Philharmonischer Chor Duisburg
Philharmonischer Chor Essen
Chor der Universität Witten/HerdeckeAalto Kinder- und JugendchorEssen-Steeler Kinderchor


Kinderchor der Musikschule Gelsenkirchen sowie weitere Chöre und Choristen der Metropole Ruhr.
Eine Koproduktion der Duisburger Philharmoniker und der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.


12. September 2010, 18.00 Uhr 
Kraftzentrale,
Landschaftspark Duisburg-Nord

Eintrittspreise: € 98,- / 75,- / 55,- / 25,- Bereits Ausverkauft!



Martin Fratz

Klassik trifft Sport – Benefiz-Gala

„Symphonic Shades“,
Musik von Josef Strauss, Klaus Wüsthoff, Queen und John Williams

Duisburger Philharmoniker
Markus Fratz
Dirigent
Marcus Stümpe Orgel
Michael Porr Rogel

Mi 06. Oktober 2010, 19.00 Uhr
Philharmonie Mercatorhalle

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Getreu dem berühmten Motto von Erich Kästner haben sich das Lions Hilfswerk Duisburg-Rhenania, der Stadtsportbund und die Duisburger Philharmoniker zusammengetan, um gemeinsam Gutes zu tun. Mit dem Erlös der großen Benefiz-Gala „Klassik trifft Sport“ soll ein Großspielgerät für einen behindertengerechten Kinderspielplatz im Zoo Duisburg gekauft werden. Darüber hinaus danken Sie durch Ihre Anwesenheit den Duisburger Sportvereinen mit ihren Helfern und Vorständen für ihr ehrenamtliches Engagement.

Im Rahmen dieses Konzertes werden auch die Duisburger Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2009 geehrt. Die Duisburger Philharmoniker lassen unter der Leitung von Markus Fratz bei „Symphonic Shades“ und Musik von Josef Strauss, Klaus Wüsthoff, Queen und John Williams gleichfalls kräftig die Muskeln spielen. Mit einem bunten Programm unter dem Titel „Organ unlimited – Best of best of“ bringen Marcus Strümpe und Michael Porr auch die Orgel der Philharmonie Mercatorhalle auf Touren  – aber ganz so schnell kommt das topfitte neue Instrument natürlich nicht aus der Puste.

Einzelkarten 168,00 €, inkl. Gala-Dinner und Getränke

Kartenverkauf und weitere Informationen
www.klassik-trifft-sport.de



Martin Fratz

Michael Porr und Marcus Strümpe



Rolf Gupta

Gastkonzert des Sinfonieorchesters Kristiansand

Bjørn Morten Christophersen
Neues Werk
(Deutsche Erstaufführung eines Auftragwerkes des Sinfonieorchesters Kristiansand)
Jean Sibelius
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica”

Sinfonieorchester Kristiansand
Rolf Gupta
Dirigent
Benjamin Schmid Violine

Mo 04. Oktober 2010, 20.00 Uhr
Philharmonie Mercatorhalle

1919 gegründet, zählt das Sinfonieorchester Kristiansand zu den wichtigsten kulturellen Institutionen der südnorwegischen Provinz Adger. Durch ein flexibles System fest angestellter Musiker und freier Mitarbeiter kann das Ensemble sowohl Kammerorchester-Aufgaben wahrnehmen als auch das große sinfonische Repertoire abdecken. Seit 2006 steht das Orchester unter Leitung des norwegischen Komponisten und Dirigenten Rolf Gupta.

Die internationale Karriere des österreichischen Geigers Benjamin Schmid begann 1992 mit seinem Sieg beim Carl Flesch-Wettbewerb in London. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Kammermusiker ist er auch ein begeisterter Jazzgeiger.


Rolf Gupta

Benjamin Schmid





Gastkonzert des WDR-Sinfonieorchesters


Igor Strawinsky
Scherzo fantastique op. 3
Sergej Rachmaninow
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 fis-Moll op. 1
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92


WDR Sinfonieorchester Köln
Yukka-Pekka Saraste Dirigent
Denis Matsuev Klavier


Do 09. Dezember 2010, 20.00 Uhr
Philharmonie Mercatorhalle


Der finnische Maestro Jukka-Pekka Saraste ist der neue Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters, das er in den vorangegangenen Jahren bereits häufig als Gast geleitet hat. In Duisburg war das Team bereits beim Eröffnungskonzert des WDR Musikfestes im April 2008 zu erleben.


Denis Matsuev, der Tschaikowsky-Preisträger des Jahres 1998, zählt zu den erfolgreichsten Pianisten der jüngeren Generation und wird aufgrund seiner profunden Virtuosität und hinreißenden Musikalität als „zweiter Horowitz“ gefeiert.



Jukka-Pekka Saraste

Valentina Lisitsa



Martin Fratz

Stadtteilkonzerte der Duisburger Philharmoniker Walsum und Huckingen

Johannes Brahms
Akademische Festouvertüre c-Moll op. 80 

Peter Tschaikowsky
Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester op. 33
Giacomo Puccini
Preludio sinfonico A-Dur 
Peter Tschaikowsky Suite aus dem Ballett „Der Nussknacker“ op. 71a

Duisburger Philharmoniker 
Martin Fratz
Dirigent 

Friedemann Pardall Violoncello

So 05. Dezember 2010, 15.00 Uhr 

Stadthalle Walsum

Mo 06. Dezember 2010,
19.00 Uhr 
Steinhof Huckingen

Musik zu den Menschen bringen – diesen Auftrag nehmen die Duisburger Philharmoniker ganz wörtlich. Mit ihren Stadtteilkonzerten präsentieren sich die Musiker regelmäßig „vor Ort“. In jeder Saison bereisen sie Duisburger Stadtteile und füllen deren Säle mit exquisitem Orchesterklang. Damit verbindet sich zugleich der Wunsch, ein weiteres Interesse für die vielfältigen Aktivitäten des Orchesters zu wecken und neue Freunde zu gewinnen.


Martin Fratz

Friedmann Pardall



ChorWerk Ruhr

Weihnachtsoratorium

ChorWerk Ruhr 53

Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium BWV 248
Daraus: Erster, Zweiter, Dritter und Sechster Teil in der Einrichtung von Reinhard Goebel

Agnes Selma Weiland Sopran
Britta Schwarz Alt
Markus Francke Tenor
Raimund Nolte Bass
ChorWerk Ruhr
Jochen Berchtenbreiter – Einstudierung
NN – Continuo-Cello
Arno Schneider – Continuo-Cembalo
Ensemble Resonanz
Reinhard Goebel - Leitung

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 20:00 Uhr
Christuskirche Bochum, öffentliche Generalprobe Bochum Marketing

Freitag, 17. Dezember 2010, 20:00 Uhr
Paterskirche Kempen Burgstraße, 47906 Kempen, Tel: 02152 917237

Samstag, 18. Dezember 2010, 20:00 Uhr
Zeche Zollverein, Zollverein

Sonntag, 19. Dezember 2010, 17:00 Uhr
Salvatorkirche Duisburg, Kartenvorverkauf

Als wärmende Zutat zum weihnachtlichen Idyll erklingt in zahlreichen Gemeinden und vielen Haushalten in der stillsten Zeit des Jahres Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium BWV 248. Weitgehend auf Grundlage der volkstümlichen Darstellung des Weihnachtsgeschehens im Lukas-Evangelium, schrieb Bach eine seiner berühmtesten geistlichen Kompositionen.

Detailseite » Weihnachtsoratorium

Das Neue Orchester

Matthäus-Passion

Johann Sebastian Bach
Matthäus-Passion BWV 244
in der Fassung von Felix Mendelssohn Bartholdy

Solisten
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Christoph Spering Dirigent

Freitag, 22. April 2011 19.00 Uhr
Philharmonie Mercatohalle

Konzerteinführung durch Dr. Norbert Bolin um 18.00 Uhr

Fast ein Jahrhundert lang hatte Bachs Matthäus-Passion im Archiv geschlummert, als der junge Felix Mendelssohn Bartholdy das Werk im Jahre 1829 in Berlin einer staunenden Öffentlichkeit präsentierte. Nicht in der Originalgestalt freilich: deren Länge glaubte er seinem Publikum nicht zumuten zu können; und auch Bachs originale Instrumentierung passte Mendelssohn behutsam dem Klangideal seiner Zeit an. Lange Zeit galt diese Fassung als anmaßende Verfälschung eines alle Epochen überstrahlenden Meisterwerks. In den letzten Jahren wurde ihre Bedeutung neu definiert: als faszinierendes historisches Dokument, in dem die Perspektive einer musikalischen Epoche auf eine andere greifbar wird.

Einzelkarten 9,00 / 15,00 / 19,00 / 25,00 /30,00 / 36,00 €
ermäßigt 5,00 / 8,00 / 10,00 / 13,00 / 15,50 / 18,50 €


Das Neue Orchester

Christoph Spering



Das Neujahrskonzert 2011

Duisburger Philharmoniker
Jonathan Darlington
Dirigent
Solisten der Duisburger Philharmoniker

Sa 01. Januar 2011, 18:00 Uhr
Philharmonie Mercatorhalle

Der beschwingte Melodienreigen zum Jahresauftakt ist seit Jahren ein Publikumsmagnet im städtischen Konzertleben. Dafür garantiert vor allem das champagnerisierende Spiel der Duisburger Philharmoniker unter Leitung von GMD Jonathan Darlington. Wie schon beim Neujahrskonzert 2009 kommen die Solisten wieder aus den Reihen des Orchesters, das sich damit ein weiteres Mal als virtuoses All-Star-Ensemble präsentiert.

Eintritt: 21,50 – 55,00 €
Vorverkauf ab 1. September 2010
Vorkaufsrecht für die Mitglieder der Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker.Schriftliche Vorbestellung ab sofort möglich.

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker e.V.


Sappho – Trilogie

Kunsu Shim
„after a hundred years“ (Uraufführung)
Dieter Schnebel
„Schubert-Fantasie“ für geteiltes Orchester
Gerhard Stäbler
„Sappho-Trilogie I-III“ für Sopran, Chor, geteiltes Orchester und Zuspielung

Salome Kammer Sopran Vocalensemble
Kassel Eckhard Manz Einstudierung
Duisburger Philharmoniker
Johannes Kalitzke
Dirigent
Kyungwoo Chun Videoinstallation

So 03. April 2011, 17.00 Uhr
Philharmonie Essen, Alfried Krupp Saal

Die Uraufführung der „Sappho-Trilogie“ von Gerhard Stäbler zählte im April 2008 zu den großen Ereignissen und Eindrücken des WDR Musikfestes in Duisburg. Bereichert um eine neue Komposition von Kunsu Shim und mit einer Videoinstallation von Kyungwoo Chun ist das innovative multimediale Projekt nun auch in Essen zu erleben.

Im Rahmen von „Entdeckungen“ im Netzwerk Neue Musik.

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