Ihre Majestät zieht ein!
Alles Wissenswerte rund um die neue Orgel finden Sie ab jetzt auf der eigens für das Projekt eingerichteten Seite:

>> www.mercatororgel.de

Die neue Konzertorgel der Philharmonie Mercatorhalle
wird feierlich eingeweiht


>> Orgel für alle!
Tag der offenen Tür zur Orgeleinweihung



Mit dem Einbau der neuen großen Orgel ist die Philharmonie Mercatorhalle als moderner, attraktiver und vielseitiger Konzertsaal vollendet. Nach der Einweihung des Saales im April 2007 wurde unverzüglich mit der Planung des hochwertigen Instruments begonnen. Zahlreiche akustische Messungen sorgen für eine perfekt abgestimmte Disposition; auch optisch wird die neue Orgel mit dem umgebenden Raum zu einer klaren und überzeugenden Einheit verschmelzen. Dafür garantiert die enge Zusammenarbeit mit der traditionsreichen Bautzener Orgelbaufirma Hermann Eule, die ihre langjährigen Erfahrungen in das aufwändige Projekt einbringt. Mit vier Manualen und 61 Registern entsteht hier ein Instrument der Superlative, das auch Kapazitäten der internationalen Orgelszene anziehen soll.

Sa 14. November 2009, 18.00 Uhr
Philharmonie Mercatorhalle

Duisburger Philharmoniker
Jonathan Darlington
Dirigent
Iveta Apkalna Orgel
Thomas Trotter Orgel

Joseph Jongen

Sonata Eroica op. 94
Charles Villiers
Stanford Fantasie und Toccata
Frank Bridge
Allegretto grazioso
George Thalben-Ball
Variationen über ein Thema
von Paganini für Orgelpedale
Richard Wagner
Ouvertüre zur Oper „Rienzi“
(Bearbeitung: E. H. Lemare)
Félix Alexandre Guilmant
Sinfonie für Orgel und und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 42


Mit Iveta Apkalna und Thomas Trotter werden bei der feierlichen Einweihung gleich zwei weltweit geschätzte Orgelvirtuosen am elegant-funktionalen Spieltisch aus feinstem amerikanischem Kirschbaumholz Platz nehmen. Peter Bartetzky, Roland Maria Stangier und Marcus Strümpe, die Mitglieder der Duisburger Orgelkommission, gestalten am folgenden Sonntag einen Tag der offenen Tür mit einem spannenden Programm für Jung und Alt – bei freiem Eintritt. Wenige Tage später folgt der britische Meisterorganist Wayne Marshall als Solist des dritten Philharmonischen Konzertes.

Tiefe Musikalität und eine makellose Technik verbinden sich bei der jungen lettischen Organistin Iveta Apkalna mit einem untrüglichen Gespür für die Wirkung der Musik. So hat sie in den vergangenen Jahren wie kaum ein anderer Künstler die Orgel als „Königin der Instrumente“ von ihrem zuweilen etwas angestaubten Image befreit. Ob in Johann Sebastian Bachs linear verschachteltem Fugenkosmos, ob in den Werken der klangtrunkenen französischen Orgelromantik oder im meditativen Fluss der Musik von Philip Glass – bei Iveta Apkalna fegt stets ein frischer Wind durch die Orgelpfeifen. Das bemerkten auch die Juroren des renommierten „ECHO Klassik“- Preises, die mit Iveta Apkalna 2005 erstmals eine Organistin als „Instrumentalistin des Jahres“ auszeichneten. Ein umfangreiches Portrait der ungewöhnlichen Künstlerin („Tanz auf der Orgel”) wurde im Januar 2009 auf ARTE ausgestrahlt.

Ihr britischer Kollege Thomas Trotter zählt seit langem zur Spitzengruppe internationaler Konzertorganisten. Bedeutende Partnerschaften bestätigen seinen künstlerischen Rang; so musizierte er gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern, dem London Philharmonic und dem San Francisco Symphony Orchestra unter Leitung bedeutender Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Bernard Haitink, Riccardo Chailly und Sir Charles Mackerras. Er ist regelmäßig in großen Sälen wie dem Leipziger Gewandhaus, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Wiener Musikverein oder der Royal Festival Hall in London zu hören. Im Mai 2001 wurde er von der Royal Philharmonic Society zum besten Instrumentalisten des Jahres gekürt. Thomas Trotter spielte zahlreiche CDs bei internationalen Labels ein und unterrichtet als Gastprofessor am Royal College of Music in London.


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Iveta Apkalna

Thomas Trotter


Einzelkarten 8,00/13,00/16,00/21,00/25,00/30,00 €,
ermäßigt 5,00/7,00/9,00/11,00/13,00/16,00 €



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