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Vier große Geigerinnen in DuisburgGemeinsam
mit acht Virtuosen von Weltrang interpretieren die Duisburger Philharmoniker
über zwei Spielzeiten verteilt acht große Violinkonzerte von der
Wiener Klassik bis zur Moderne. Nachdem in der vergangenen Spielzeit vier
Herren in Duisburg zu Gast waren, präsentieren sich diesmal vier
international gefeierte Geigerinnen der jüngeren Generation.
Der Zyklus Große Geiger in Duisburg
wird ermöglicht durch:
und die Peter
Klöckner-Stiftung
Baiba Skride 1. Philharmonisches Konzert Karl Goldmark
Violinkonzert a-Moll op. 28
Baiba Skride erinnert an die
goldenen Zeiten von Heifetz, Kreisler und Milstein ... Sie besitzt die Gabe, so
natürlich durch ihre Geige zu sprechen, dass es die Gefühle der
Hörer sofort ergreift. BBC Music Magazine
Isabelle Faust 4. Philharmonisches Konzert Johannes Brahms
Violinkonzert D-Dur op. 77
Ihr Ton hat Leidenschaft,
Entschlossenheit und Spannung, aber zugleich auch eine entwaffnende Wärme
und Lieblichkeit, welche die verborgenen lyrischen Züge der Musik
enthüllt. New York Times
Susanna Yoko Henkel 5. Philharmonisches Konzert
Peter Tschaikowsky Violinkonzert D-Dur op. 35
Susanna Yoko Henkel ist hörbar eine Vertreterin der jungen
Generation: keine pseudoromantischen Manierismen aber auch keine
historisierenden Harschheiten. Da darf ein zartes Vibrato schon einmal die
Emotion vertiefen, werden Übergänge organisch gestaltet, bleibt die
Musik stets im Fluss. Fränkische Landeszeitung
Frederieke Saeijs 11. Philharmonisches Konzert Max Bruch
Schottische Fantasie Es-Dur op. 46
Die Geigerin, die den
Großen Preis und vier Extra-Preise beim renommierten
Long-Thibaud-Wettbewerb in Paris gewann, ist mit ihrem ernsthaften und
ungekünstelten Spiel eine bemerkenswerte Bereicherung für die
Konzertpodien. Telegraaf
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